Jeder wünscht es sich, doch gerade einmal zwei Prozent, man lasse es sich auf der Zunge zergehen, zwei von 100, schaffen es tatsächlich: Reich zu sein.
Egal ob man es durch harte Arbeit schafft, durch Erbschaft oder Glück, jeder will es. Zu beachten ist allerdings, dass Nummer Eins wohl die befriedigensde Variante und Drei die Unwahrscheinlichste ist.
Ab wann ist man aber „reich“? Die Standardformel für den nüchternen Ökonomen lautet in etwa so: Man muss von den Erträgen des eigenen Vermögens leben können. Das allein ist nun noch nicht sonderlich aufschlussreich.
Egal ob man in Festgeld oder Sparbuch, Fonds oder Aktienderivate anlegt, es muss ausreichen, den eigenen Lebensstandard zu sichern. weiterlesen